Die Mongolische Rennmaus (Meriones unguiculatus) – ein kleines Energiebündel mit erstaunlich viel Charakter.
Die Wüsten- oder Mongolische Rennmaus stammt aus den trockenen Steppen und Halbwüsten der Mongolei und Nordchinas. Sie ist tagsüber wie nachts in kurzen Phasen aktiv, lebt gesellig in Familienverbänden und verbringt einen Großteil ihrer Zeit mit Graben. Genau das macht sie als Beobachtungstier so spannend.
plus ca. 10 cm Schwanz
Männchen meist etwas schwerer
bei guter Haltung
Steppen & Halbwüsten Nordchinas
tag- und nachtaktiv im Wechsel
niemals allein halten

In ihrem natürlichen Lebensraum legen Wüstenrennmäuse weitläufige, mehrere Meter lange Tunnelsysteme mit Vorratskammern und Schlafplätzen an. Diese schützen vor Hitze, Kälte und Fressfeinden.
Für die Haltung bedeutet das: viel Platz und vor allem tiefe, grabbare Einstreu sind kein Luxus, sondern Grundbedürfnis.

Rennmäuse trommeln zur Warnung mit den Hinterbeinen, pflegen sich gegenseitig das Fell und schlafen gerne im Kuschelhaufen. Mit Geduld und Ruhe werden viele Tiere zutraulich und fressen aus der Hand.
Die natürliche Wildfarbe.
Oft mit weißem Kinnfleck.
Warmes Goldrot.
Sanftes Graublau.
Du kennst jetzt das Tier – als Nächstes geht es ans passende Zuhause mit genug Platz zum Graben.